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Fachliteratur Aktuelle Fachbücher von Hans-Georg Glasemann Die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth, Historische Wertpapiere 1882-1977, Dieses Fachbuch ist ein finanzhistorischer Bericht über den Bau und den Betrieb des griechischen Kanals von Korinth. Seit der Antike hat ein Kanal durch die Landenge von Korinth Herrscher, Ingenieure und Regierungsmächte angeregt; aber alle Kanalbauversuche sollten scheitern. Erst 1882 nahm die französische Aktiengesellschaft „Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe“ (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) den Bau des Korinth-Kanals in Angriff. Nur Eingeweihte wissen, dass diese Gesellschaft so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft war. Die Patenschaft übernahm seinerzeit der französische Diplomat und Kanalbauer Graf Ferdinand de Lesseps, der Held von Suez. Die Steuergutscheine des Reichsfinanzministeriums 1932-1945, Finanzgeschichte und Katalog, Die vom Reichsfinanzministerium 1932, 1937 und 1939 ausgegebenen Steuergutscheine sind besondere Relikte der deutschen Finanzgeschichte. Diese historischen Schuldurkunden dokumentieren die von der Regierung von Papen 1932 eingeleiteten wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit infolge der Weltwirtschaftskrise und die Einbeziehung des finanzpolitischen „Instruments“ Steuergutschein in die „lautlose Kriegsfinanzierung“ des Dritten Reichs. Das Buch beschreibt finanzgeschichtlich die staatlichen Steuergutscheinaktionen im Zeitraum von 1932 bis 1945. In einem Katalogteil werden die Steuergutscheine mit Abbildungen dokumentiert und als Sammelgebiet in ihren Nennwertvarianten erschlossen. Die Schattenquoten-Bezugsrechte unter dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 sind besondere Relikte der bundesrepublikanischen Finanzgeschichte. Diese Wertschriften dokumentieren die sogenannten Reparationsanleihen des ehemaligen Deutschen Reichs von 1924 und 1930 (Dawes- und Younganleihe), die Auslandsanleihen des Freisstaats Preußen vom 1926/27 und die Kreuger-Anleihe des Deutschen Reichs von 1930, das Londoner Schuldenabkommen mit der Regelung der Auslandsanleihen des früheren Freistaats Preußen sowie des Deutschen Reichs und die Verbriefung der Schattenquoten-Bezugsrechte, den Umtausch der Schattenquoten-Bezugsrechte nach der deutschen Wiedervereinigung in 3%ige Fundierungsschuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland von 1990. Das Buch beschreibt finanzgeschichtlich die Regelungen zu den Reichsanleihen und zur Schattenquote im Londoner Schuldenabkommen sowie den nach der Wiedervereinigung erfolgten Umtausch der Schattenquoten-Bezugsrechte. Als Schattenquote bezeichnete man im Rahmen der Währungsreform von 1948 die Verbriefung von schwebenden Ansprüchen. Konkret wurde die Schattenquote verbrieft durch spezielle Bezugsrechte zur Ablösung von rückständigen Zinsen des früheren Freistaats Preußen und des Deutschen Reichs aus dem Zeitraum von 1937 bzw. 1944 1952. Austeller der Bezugsrechte waren ab 1953 die Bundesschuldenverwaltung und im Jahr 1962 die schwedischen Kreditinstitute Skandinaviska Banken und Stockholms Enskilda Bank. Im Katalogteil werden die Schattenquoten-Bezugsrechte vollständig und detailliert mit Abbildungen dokumentiert und als Sammelgebiet in all ihren 66 Nennwertvarianten erschlossen. Die Bedarfsdeckungs- und Zinsvergütungsscheine des Reichsfinanzministeriums sind besondere Relikte der deutschen Finanzgeschichte. Bedarfsdeckungsscheine sind auf Namen ausgestellte, nicht übertragbare öffentliche Urkunden, die bei der Arbeitslosenhilfe sowie bei der Unterstützung Hilfsbedürftiger, bei der Auszahlung von Ehestandsdarlehen und als Kinderbeihilfe für kinderreiche Familien genutzt wurden. Bedarfsdeckungsscheine verbriefen ein Zahlungsversprechen im Betrag des Nennwerts als Bezugschein. Die Scheine berechtigten u.a. zum Bezug von Haushaltsgegenständen, Hausrat, Möbeln, Wäsche und Baumaterialen in autorisierten Verkaufsstellen. Anders die für die Gebäudeinstandsetzung verwendeten Zinsvergütungsscheine. Sie lauten auf den Inhaber, waren als öffentliche Schuldurkunden des Reichsfinanzministeriums übertragbar und wurden vom Finanzamt eingelöst. Diese historischen Urkunden dokumentieren einen Ausschnitt der Arbeitsmarkt- und Bevölkerungspolitik des nationalsozialistischen Regimes im Zeitraum zwischen 1933 und 1945. Das Buch beschreibt finanzgeschichtlich die Ausgabe von Bedarfsdeckungs- und Zinsvergütungsscheinen durch das Reichsfinanzministerium. In einem Katalogteil werden die verschiedenen Ausgaben mit Abbildungen dokumentiert und damit systematisch als Sammelgebiet erschlossen. Die zwischen 1924 und 1930 ausgegebenen Auslandsanleihen des Deutschen Reichs und des Freistaats Preußen sind bedeutsame Relikte der deutschen Finanzgeschichte. Die Anleihezertifikate dokumentieren den Wirtschaftsaufschwung in den „Goldenen Zwanzigern“, die zunehmende Zahlungsunfähigkeit des Deutschen Reichs ab 1931 und die wiedererlangte internationale Kreditfähigkeit Deutschlands nach der Regelung der deutschen Auslandsschulden im Londoner Schuldenabkommen von 1953. Im Katalogteil wir das Sammelgebiet durch eine systematische und vollständige Übersicht aller Anleihezertifikate mit detaillierten Informationen zu den verschiedenen Emissionen und farbigen Abbildungen erschlossen. Das Werk wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, sowie an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der deutschen Finanzgeschichte interessiert. Die Schuldtitel der Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden 1933-1945, Finanzgeschichte und Katalog, ISBN: 978-3-86646-801-6 ... zu beziehen beim Die von 1933 bis 1945 ausgegebenen Schuldtitel der Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden sind besondere Relikte der deutschen Finanzgeschichte. Die Schuldtitel dokumentieren die zunehmende Zahlungsunfähigkeit des Deutschen Reichs bei den Auslandsschulden ab 1933 sowie das deutsche Transfermoratorium und die wiedererlangte internationale Kreditfähigkeit der jungen Bundesrepublik nach Übernahme der Schulden der Konversionskasse ab 1953. Das Buch beschreibt finanzhistorisch die Emission der Schuldtitel der Konversionskasse im Dritten Reich sowie die Regelung dieser Auslandsschulden in der Bundesrepublik. In einem Katalogteil werden die ausgegebenen Schuldtitel (Schuldscheine, Schuldverschreibungen, Teilgutscheine und Separat-Zinsscheine) soweit verfügbar mit Abbildungen dokumentiert und als Sammelgebiet systematisch erschlossen. Das Werk wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, sowie an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der deutschen Finanzgeschichte interessiert.
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Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit Fachbuch von Hans-Georg Glasemann: Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit - Ablösung der Ostwerte nach der Wiedervereinigung, Verlag Antik Effekten GmbH, Frankfurt/Main, 1998, ISBN 3-9806401-0-8, 355 Seiten, gebunden, € 99,- |
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Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit - heute noch werthaltige Effekten? Der Frankfurter Sachverständige für Historische Wertpapiere, Hans-Georg Glasemann, gibt in seinem neuen Fachbuch "Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit" umfassend Antwort auf diese Frage. Zu den Hintergründen: Viele deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit (1924-1945) fristeten als Ostwerte bis zur deutschen Wiedervereinigung ein wenig beachtetes Dasein am Rande von Börsen und Banken. Es handelt sich bei den Ostwerten um festverzinsliche Wertpapiere oder Anteilsrechte von Wertpapierausstellern mit früherem Sitz im heutigen Beitrittsgebiet oder auf heutigen Gebieten Tschechiens, Polens, Rußlands und Litauens. Derartige Wertpapiere büßten nach dem Zweiten Weltkrieg durch Enteignungen oder sonstige Beeinträchtigungen des Vermögens ihrer Emittenten erheblich an Wert ein. Die Ostwerte lauten auf Fremdwährungen, Goldmark oder Reichsmark . |
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Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit - heute noch werthaltige Effekten? Der Frankfurter Sachverständige für Historische Wertpapiere, Hans-Georg Glasemann, gibt in seinem neuen Fachbuch "Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit" umfassend Antwort auf diese Frage. Zu den Hintergründen: Viele deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit (1924-1945) fristeten als Ostwerte bis zur deutschen Wiedervereinigung ein wenig beachtetes Dasein am Rande von Börsen und Banken. Es handelt sich bei den Ostwerten um festverzinsliche Wertpapiere oder Anteilsrechte von Wertpapierausstellern mit früherem Sitz im heutigen Beitrittsgebiet oder auf heutigen Gebieten Tschechiens, Polens, Rußlands und Litauens. Derartige Wertpapiere büßten nach dem Zweiten Weltkrieg durch Enteignungen oder sonstige Beeinträchtigungen des Vermögens ihrer Emittenten erheblich an Wert ein. Die Ostwerte lauten auf Fremdwährungen, Goldmark oder Reichsmark. Sie sind verbrieft
In der Euphorie der deutschen Wiedervereinigung rückten die Ostwerte ab 1990 im Zusammenhang mit Unternehmensrückgaben, Entschädigungen und Ausgleichsleistungen in den Blickpunkt. Die Gläubiger- und Vermögensansprüche aus diesen Ostwerten richten sich heute gegen frühere Schuldner mit Sitz bzw. Vermögen im Beitrittsgebiet und gegen die öffentliche Hand. Verschiedene Gesetze und Verordnungen haben von 1990 bis 1994 für bestimmte dieser Ostwerte eine Ablösung, aber in vielen Fällen auch eine Ausgrenzung oder die Verjährung vorgesehen. Das Fachbuch informiert über die Ablösung der Ostwerte. Das Schicksals von rund 4.600 ostdeutschen Gesellschaften, Banken und Emittenten und deren Wertpapieremissionen wurde umfassend untersucht. Im Ergebnis werden die einzelnen Wertpapieraussteller verschiedenartiger Rechtsformen in systematischen Übersichten dokumentiert. Nützliche Hinweise auf Auskunftsadressen, Prüfstellen für deutsche Auslandsbonds, Unternehmensrückgaben, Umtausch und Rückzahlungen werden gegeben. Das praxisnahe Nachschlagewerk erspart mühsame Eigenrecherchen und ist eine wertvolle Orientierungs- und Entscheidungshilfe für alle, die Beratungsleistungen in diesem speziellen Bereich des Wertpapiergeschäfts erbringen. Fachbuch von Hans-Georg Glasemann: Deutsche Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit, Ablösung der Ostwerte nach der Wiedervereinigung - zu beziehen
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Hoffnungswerte Ungeregelte Ansprüche aus Wertpapieremissionen vor 1945 und ihre Entschädigung nach der Wiedervereinigung Fachbuch von Hans-Georg Glasemann und Ingo Korsch: Hoffnungswerte -Ungeregelte Ansprüche aus Wertpapieremissionen vor 1945 und ihre Entschädigung nach der Wiedervereinigung, Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1991, ISBN 3-409-14031-X, 376 Seiten, gebunden, € 59,-
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Die beiden Autoren, die sich seit vielen Jahren mit "Historischen Wertpapieren" befassen und zahlreiche finanzhistorische Artikel dazu veröffentlicht haben, legten mit diesem Werk direkt nach der Wiedervereinigung erstmals einen umfassenden Überblick zu diesem Thema vor. Alle bis zur Wiedervereinigung unbedient gebliebenen Ansprüche aus Wertpapieremissionen vor 1945 werden detailliert erläutert. Es wird Auskunft gegeben über den Verbleib von mehr als eintausend nach 1945 verlagerter bzw. nicht verlagerter mittel- und ostdeutscher Aktiengesellschaften. Systematisch geordnete Übersichten, Auskunftsadressen, Hinweise auf gesetzliche Grundlagen und Literatur sowie Illustrationen erleichtern das Nachschlagen. Fachbuch von Hans-Georg Glasemann und Ingo Korsch: Hoffnungswerte -Ungeregelte Ansprüche aus Wertpapieremissionen vor 1945 und ihre Entschädigung nach der Wiedervereinigung - zu beziehen antiquarisch |
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Wo bin ich geblieben? Siebert, Karl: Wo bin ich geblieben?, Selbstverlag, Berlin, 1963, 259 Seiten. Neue Reprint-Version, broschürt, € 20,- |
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“Wo bin ich geblieben?” ist heute ein bewährtes Nachschlagewerk für Wirtschaftshistoriker und Sammler bzw. Händler historischer Wertpapiere. Für die meisten Wertpapiere aus der Reichsmarkzeit lässt sich anhand dieses Fachbuches leicht feststellen, wo der Wertpapieremittent nach 1945 verblieben ist. |
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Fünfzig Zentner Roggen Geschichte und Katalog der wertbeständigen Anleihen in Deutschland Hans-Georg Glasemann und Eckhardt Wanner, Fünfzig Zentner Roggen, Geschichte und Katalog der wertbeständigen Anleihen in Deutschland, Schriftenreihe des Ersten Deutschen Historic-Aktien-Club e.V., Heft 2/2, 2006, 34 Seiten, 12 Abbildungen, Katalogteil mit 250 deutschen Sachwertemissionen aus den Jahren von 1922 bis 1924., € 15,- |
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Erhältlich über Hans-Georg Glasemann |
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Ägyptische Aktien und Anleihen 1862-1934 THE INVESTMENT OF FOREIGN CAPITAL IN EGYPTIAN COMPANIES AND PUBLIC DEBT (Einsatz von Auslandskapital in ägyptischen Gesellschaften und beim Staat), von Arthur Edwin Crouchley, Lehrkraft an der Fakultät für Handel, Ägyptische Universität, Kairo; Finanzministerium, Ägypten, herausgegeben von Goverment Press, 1936, 210 Seiten. Gibt einen hervorragenden Überblick über alle ägyptische Staatsanleihen und die Aktien bzw. Schuldverschreibungen aller mit Auslandskapital gegründeten privaten Kapitalgesellschaften (überwiegend Aktiengesellschaften) für den Zeitraum 1862-1935. Viele Tabellen zeigen das Eigenkapital oder Obligationenkapital, das Gründungsjahr, Liquidationsjahr, etc. der ägyptischen Aktiengesellschaften. Schwer zu beschaffende gebundene neue Reprint Edition von 1977 aus der Serie Arno Press collection, New York, gedruckt als Kopie eines Exemplars der Harvard College Library der Ausgabe von 1936 des ägyptischen Finanzministeriums. |
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Egyptian shares and bonds 1862-1934 THE INVESTMENT OF FOREIGN CAPITAL IN EGYPTIAN COMPANIES AND PUBLIC DEBT, by Arthur Edwin Crouchley, M.A. (Com.), Lecturer, Faculty of Commerce; Egyptian University, Cairo, Ministry of Finance, Egypt, published by Government Press, 1936, 210 pages, condition: new, gives an excellent survey on all bonds issued by Egyptian Government and shares and/or debentures issued by private Joint-Stock companies 1862-1935. A lot of tables shows the paid up capital and debentures, date of foundation, year of liquidation etc. of the private companies. Hard to find Reprint Edition of 1977, reprinted from a copy in The Harvard College Library, Manufactured in the United States of America, Reprint of the 1936 edition issued of the Egyptian Ministry of Finance. Zu beziehen bei |
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Digitale Nachdrucke von Handbüchern
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Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften, 48. Jahrgang, Berlin, 1943, 6 Bände 6495 Seiten, Digitaler Nachdruck für Adobe Acrobat Reader auf DVD, ISBN 3-936059-17-9, € 99.- Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften, 37. Jahrgang. Berlin, 1932, 4 Bände, insgesamt über 6759 Seiten, Digitaler Nachdruck für Adobe Acrobat Reader auf DVD, ISBN 3-936059-19-5, € 99.- Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften, 30. Jahrgang. Berlin und Leipzig 1925, 4 Bände, insgesamt über 8046 Seiten. Digitales Vollfaksimile für Adobe Acrobat Reader auf DVD, ISBN 3-936059-23-3, € 99.- |
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Die Faksimiles sind mit dem kostenlosen und weit verbreiteten Adobe Acrobat Reader (Programm ist auf der CD-ROM/DVD enthalten) komfortabel zu betrachten und auszudrucken. Außerdem wurde der faksimilierte Text mit einer Datenbank „hinterlegt“, so dass der Nutzer im Text per Volltextsuche suchen kann. Ebenso kann man Textstellen in andere Programme (z.B. Word) exportieren. Der Adobe Acrobat Reader hat sich mittlerweile für diese spezielle Art von Nachdrucken über Jahre bewährt, er gewährleistet einfachste Bedienung auf jedem Rechnertyp und bietet ein hohes Maß an Komfort, Stabilität und Darstellungsqualität. |
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Reichs-Telefonbuch, Telephon-Adressbuch für das Deutsche Reich, 44. Ausgabe, Berlin, 1942, Verlag Paul Aug. Hoffmann KG (Herausgeber), alle Fernmeldeanschlüsse der Orte Aach bis Zygry (inklusive. Ortsregister, Branchenteil, Telegrammadressenteil). 5 Bände, insgesamt 6864 Seiten. Digitaler Nachdruck für Adobe Acrobat Reader auf DVD, ISBN 3-936059-24-1, € 99,00 |
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Ritter’s geographisch-statistisches Lexikon über die Erdtheile, Länder, Meere, Buchten, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Bäder, Bergwerke, Kanäle, Eisenbahnen etc. („Ritters Ortslexikon“). 2.607 Seiten. Leipzig, 9. Auflage 1905-1906. Digitaler Nachdruck für Adobe Acrobat Reader auf CD-ROM, ISBN 3-936059-20-9, € 24,90 |
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Winfried Bogon |